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Prompt Engineering: Die Grundlagen, die 90 % überspringen

Wer die Basics beherrscht, holt aus jedem Sprachmodell messbar bessere Ergebnisse. Ein Praxis-Leitfaden ohne Fachchinesisch.

Was Prompt Engineering wirklich ist

Kein Geheimwissen, sondern strukturierte Kommunikation. Ein Sprachmodell braucht dieselben Informationen wie ein neuer Mitarbeiter: Kontext, Ziel, Beispiele und Grenzen.

Die vier Bausteine

  1. Rolle: Wer soll das Modell sein?
  2. Aufgabe: Was genau soll es tun?
  3. Kontext: Welche Informationen braucht es?
  4. Format: Wie soll die Antwort aussehen?

Few-Shot-Prompting

Beispiele wirken stärker als Beschreibungen. Zeigen Sie dem Modell zwei bis drei gewünschte Ergebnisse, bevor Sie die eigentliche Aufgabe stellen.

Iteration statt Perfektion

Der erste Prompt ist selten der beste. Behandeln Sie Prompts wie Entwürfe: testen, verfeinern, dokumentieren.

Häufige Fehler

Zu vage Aufgaben, fehlender Kontext, keine Formatvorgaben und das Ignorieren von Folgefragen sind die vier häufigsten Gründe für schlechte Ergebnisse.

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